Sylvester Stallone wird nach letzter „Rambo“-Szene sentimental

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Sylvester Stallone wird nach letzter "Rambo"-Szene sentimental

Sylvester Stallone hat die wohl letzte Reise mit seinem Kult-Charakter John Rambo hinter sich gebracht. Der fünfte Teil der Reihe ist im Kasten.

Fluch oder Segen?

Im Jahr 1980 sei er zum ersten Mal mit der Story des zugrundeliegenden Romans "First Blood" konfrontiert worden. "Niemand wollte das machen, ich war der Elfte in der Reihe, dem die Rolle angeboten wurde", plaudert Stallone aus dem Nähkästchen. "Alle dachten, auf so einer Geschichte kann nur ein Fluch liegen, ich sah es allerdings als riesige Chance." Medienberichten zufolge sollen unter anderem auch Clint Eastwood (88), Burt Reynolds (1936-2018), John Travolta (64) und Terence Hill (79) als Rambo-Darsteller im Gespräch gewesen sein.

Der Roman "First Blood" thematisiert die Heimkehr eines traumatisierten Elite-Soldaten, der nach dem Ende des Krieges in Vietnam in den USA keine Heimat mehr findet und von seinen Landsleuten ausgegrenzt und malträtiert wird. Im Roman stirbt Rambo am Ende. Stallone selbst war es, der ein alternatives Ende drehen ließ, um ein Testpublikum entscheiden zu lassen, ob Rambo sterben oder leben solle. Die Zuschauer entschieden sich gegen den Rambo-Tod und begründeten somit die über 35 Jahre lange Geschichte einer der bekanntesten Film-Figuren aus Hollywood.

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