"In diesen schwierigen wirtschaftlichen Zeiten, müssen Filmemacher noch erfinderischer sein und wirklich unabhängig in ihrer Herangehensweise an das Kino", John Cooper, Chef des Sundance Film Festivals, freut sich auf den Jahrgang 2012. Beim weltweit größten Independent-Filmfestival werden vom 19. bis 29. Januar im US-Bundesstaat Utah 110 Langfilme aus 31 Ländern gezeigt - in vier Wettbewerbskategorien und sechs Filmreihen außer Konkurrenz. Im Segment "U.S. Dramatic Competition" gehen unter anderem die Beiträge "For Ellen" mit Paul Dano ("Cowboys & Aliens") und "Hello I Must Be Going" mit Blythe Danner ("Paul - Ein Alien auf der Flucht") ins Rennen. Im Wettbewerb um die beste US-Dokumentation stehen sich "Ai Weiwei: Never Sorry" und "The Atomic States of America" gegenüber. Auch internationale Beiträge haben die Chance auf einen Award: Die Kategorie "World Cinema Dramatic Competition" bestreiten Filme wie das britische Drama "My Brother The Devil" und der australische Thriller "Wish You Were Here". Als beste internationale Dokumentation sind unter anderem die Beiträge "China Heavyweight" (Canada, China) und "Putin's Kiss" (Dänemark) nominiert. Deutsche Filme sind im internationalen Wettbewerb nicht vertreten. Die Jurys sollen im Dezember bekanntgegeben werden.
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