Men In Black 3

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215 Millionen Dollar soll "Men in Black 3" gekostet haben. Wer so viel investiert, muss sich sicher sein. Tatsächlich würde wohl niemand ernsthaft daran zweifeln, dass sich auch der dritte Teil der erfolgreichen Kinoreihe weltweit zum Blockbuster entwickeln wird. Zehn Jahre sind seit dem zweiten Film vergangen. Dem Vernehmen nach bestand bei allen Beteiligten seither nicht immer Einigkeit. Es ging ums Drehbuch und ums Geld. Nun aber lässt sich Will Smith freudig zitieren: "Der Siebenjährige in mir vollführt Purzelbäume vor Freude, wenn ich den schwarzen Anzug überstreife." Mit Zeitreisen im Film ist es immer so eine Sache: Sie bieten ein ungeheures Potenzial, lässt sich doch Bestehendes neu entwickeln, ja womöglich Geschichte neu schreiben. Wohl aber bietet ein solcher Kunstgriff auch stets gefährlich viel Raum für allerlei logische oder inhaltliche Fehler. Den Fans ist's allerdings meistens egal, siehe "Zurück in die Zukunft" oder "Star Trek". Eine Reise zurück ist auch immer eine Hommage an Vergangenes, ein Spiel mit der Nostalgie. Und da "Men in Black 3" vor allem auch ein etwas älteres Publikum erreichen soll, das die Vorgänger von 1997 und 2002 schätzt, dürfte die Entscheidung, den Agenten J (Will Smith) zurück ins Jahr 1969 zu schicken, die richtige sein. Jene Zeit, in der der Neuralisator, mit dem man Erinnerungen auslöschen kann, nicht schmal und handlich war, sondern so groß wie ein ganzer Raum. Auch "Men in Black 3" will in erster Linie eine Actionkomödie sein. Aber eben auch ein Buddy-Movie der besonderen Art. Seit einer halben Ewigkeit arbeiten J und K (Tommy Lee Jones) nun zusammen, doch wirklich viel weiß der junge über seinen älteren Kollegen nicht. Und dann ist der eines Tages auch noch ganz plötzlich verschwunden. Von seiner neuen Chefin O (Emma Thompson) erfährt J, dass sein Kollege bereits seit 40 Jahren tot sei. Hintergrund: Boris die Bestie (Jemaine Clement), ein Schurke wie aus dem Bilderbuch, ist durch die Zeit gereist und tötete K. Was bleibt J anderes übrig, als hinterherzufahren, um die Geschichte wieder ins Reine zu bringen. Um in das Jahr 1969 zu kommen, muss Agent J vom 61. Stockwerk des insgesamt 77 Stockwerke hohen Chrysler Buildings springen. "J sieht die Rettung von K als einmalige Gelegenheit an, ein paar Geheimnisse über K in Erfahrung zu bringen - er hofft, herausfinden zu können, warum K immer so übel gelaunt und distanziert ist", erklärt Barry Sonnenfeld, der auch im dritten Film wieder Regie führt. "Aber dann stellt sich heraus, dass der junge Agent K ein offener, freundlicher und aufgeschlossener Typ ist." Gespielt wird der junge Agent von Josh Brolin.
Trailer


Filminfo

Filmbewertung keine Wertung
Filmname Men In Black 3
Originaltitel Men in Black 3
Starttermin 24.05.2012
3D 3D Info
Regisseur Barry Sonnenfeld
Genre Komödie
Schauspieler Will Smith
Schauspieler Tommy Lee Jones
Schauspieler Josh Brolin
Entstehungszeitraum 2012
Land USA
Freigabealter 12
Verleih Sony
Laufzeit 105 Min.

Weiterführende Links zum Film

Homepage des Films
Homepage des Verleihs
Homepage Will Smith (engl.)
Infoseite zum Film
Video/Film (Flash)
Video/Film (WMV)
Kai-Oliver Derks,
teleschau - der mediendienst

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