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		<title>Hangover 3</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 15:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Movie-Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="teleschau-image-teaser-kritik"><a href="/hangover-3/" title="Hangover 3"><img src="http://www.movie-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/hangover-3-274295.jpg" title="Hangover 3" alt="Bild" class="teleschau-image-kritik" /></a></div>Das "Wolfsrudel" ist wieder unterwegs: Das Männer-Quartett aus den beiden durchgeknallten "Hangover"-Komödien stolpert wieder von einem haarsträubenden Missgeschick zum nächsten. Diesmal kehren die Jungs sogar an einen Ort zurück, den sie eigentlich vergessen wollten: Las Vegas.<br /><br />]]></description>
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<div class="copyright">&copy; 2012 Warner Bros. Ent.</div>
</div>
<p>Wer quasi aus dem Nichts heraus mit dem ersten ziemlich wahnwitzigen Film über 2,2 Millionen Zuschauer in Deutschland begeistert, macht vieles richtig. Auch beim zweiten Mal gelang der Coup: Die Nachfolge-Komödie stand ihrem Erstling beim anarchischen Humor, der Tabulosigkeit und der generellen Maßlosigkeit in kaum etwas nach und verdoppelte den Erfolg an den deutschen Kinokassen noch einmal fast. Nun also ein weiterer Anlauf: Die Vorzeichen stehen gut, dass auch aus &#8220;Hangover 3&#8243; (2013) ein Kassenknüller werden könnte. An vielen wichtigen Positionen der alten Erfolgsformel wurde wohlweislich nicht herumgefummelt.</p>
<p>Natürlich ist das alte &#8220;Wolfsrudel&#8221; &#8211; dargestellt von Bradley Cooper, Ed Helms, Justin Bartha und dem unnachahmlichen Fusselbart-Träger Zach Galifinakis &#8211; wieder versammelt. Und natürlich stolpert die mittlerweile etwas gesetztere Männerclique wieder von einem haarsträubenden, potenziell lebensgefährlichen Missgeschick zum nächsten. Doch diesmal geschieht alles ziemlich nüchtern &#8211; von Katerstimmung keine Spur. Somit ist der dritte Aufguss des irren Cocktails auch eher eine klassische Gangster-Actionkomödie als der übliche wirre Alkohol- und Drogentrip durch eine Lieber-nicht-so-genau-nachfragen-Nacht.</p>
<p>Als die jungen Mittelständler Phil (Cooper), Stu (Helms) und Alan (Galifinakis) mit dem titelgebenden mörderischen Brummschädel und dem Übelkeitsgefühl im Bauch bei ihrem ersten Las-Vegas-Ausflug &#8211; einem komplett irregeleiteten Junggesellenabschied für Kumpel Doug (Bartha) &#8211; morgens aufwachten, glich ihre Hotel-Suit einem Zoo. Hühner flatterten herum, und im Bad war eine gefährliche Raubkatze eingesperrt. In &#8220;Hangover 2&#8243; begleitete das Trio ein freches Äffchen auf Schritt und Tritt. </p>
<p>Auch diesmal setzt der Film mit einem Wildtier-Erlebnis ein &#8211; allerdings einem denkbar grotesken und blutrünstigen: Wirrkopf Alan hat sich vom vielen Ersparten seines Vaters doch tatsächlich eine Giraffe gekauft. Diese transportiert er in einem Anhänger auf dem Highway &#8211; und löst ein unappetitliches Massaker aus. Höchste Zeit, mal wieder den Geisteszustand des 42-jährigen Riesenbabys mit dem Talent, scheinbar ganz unbedarft die wüstesten Verwicklungen auszulösen, zu überprüfen! Der Familienrat, unterstützt durch Alans beste Kumpel, beschließt: Die Zeit ist gekommen, ihn in eine Nervenheilanstalt zu überführen &#8211; zu seiner eigenen Sicherheit.</p>
<p>Also setzt sich das Freundes-Quartett ins Auto &#8211; diesmal ein spießiger Mini-Van, an dessen Steuer Phil sitzt. Und das Chaos nimmt seinen Lauf. Denn schon nach wenigen Autobahn-Kilometern werden die Jungs abgedrängt, von einem Überfall-Kommando gekidnappt und sie müssen in der Wüste um ihr Leben bangen. Was eben so passiert, wenn das &#8220;Wolfsrudel&#8221; unterwegs ist. Diesmal löst ein schmieriger Drei-Zentner-Gangster namens Marshall (Star-Komiker John Goodman, &#8220;The Big Lebowski&#8221;, &#8220;Argo&#8221;) das Schlamassel aus: Er hat mit dem allen &#8220;Hangover&#8221;-Kennern bestens bekannten asiatischen Miniatur-Fiesling Mr. Chow (großartig überdreht: Ken Jeong) noch eine Rechnung übrig. Der offen homosexuelle, hyperaktive Gangster hatte Marshall einen Goldschatz geklaut. </p>
<p>Ausgerechnet Alan und Co, die eine verhängnisvolle Eigenschaft haben, Mr. Chow immer wieder unerwartet über die kleinen Füße zu stolpern, sollen den Langfinger auftreiben und den Zaster wiederbeschaffen. Als Faustpfand dient erneut Doug: Er bleibt bei Marshall &#8211; und wird im schlimmsten Fall erschossen. Also müssen sich die &#8220;Wölfe&#8221; sputen &#8211; und Chow auftreiben. Dies gelingt schneller als geahnt &#8211; doch damit fangen die Probleme erst so richtig an. Wenn man sich nur kurz vorstellen mag, dass schon wenig später Phil und Alan, gesichert nur durch schlampig zusammengeknotete Bettlaken, vom Dach des Poker-Hotels Caesar&#8217;s Palace in Las Vegas über gähnenden Abgründen baumeln, ahnt man, wie viel wieder schief läuft. </p>
<p>Während jedoch &#8220;Hangover 2&#8243; das Muster des ersten Films bis in kleinste Details vor subtropischer Kulisse einfach noch einmal durchspielte &#8211; und trotzdem zum Schreien komisch blieb, fehlt im dritten Anlauf das Quäntchen Augenzinkern, den Blödsinn erträglicher zu machen. Natürlich gibt es auch diesmal großartig skurrile Moment und viel subversive Seitenhiebe auf die Trostlosigkeit einer &#8220;normal-langweiligen&#8221; bürgerlichen Lebensform. Außerdem stimmt die Chemie zwischen den Hauptdarstellern perfekt &#8211; bis hin zu den genialen Nickeligkeiten, die sich rollenbedingt Ed Helms (als verklemmter, angepasster Zahnarzt) und Galifianakis (als das unberechenbare liebenswerte Monster) liefern. </p>
<p>Trotzdem können auch die vielen Lacher nicht darüber hinwegtäuschen, dass den Drehbuchautoren (Craig Mazin sowie Todd Philipps, der auch wieder Regie führt) nicht allzu viel Originelles eingefallen ist. Dies war bei &#8220;Hangover 2&#8243; kein Problem, weil einfach derselbe Film geringfügig &#8220;exotischer&#8221; kopiert wurde. Für &#8220;Hangover 3&#8243; muss eine teilweise ziemlich überkonstruierte Heist-Story herhalten, die jedoch nur dazu dient, die Fäden zusammenzuhalten und vertraute Gesichter wieder zueinanderzuführen (inklusive Heather Graham in einer Mini-Nebenrolle). Von solchen &#8220;normalen&#8221; Gangstergeschichten hat man allerdings schon viel spannendere gesehen.</p>
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		<title>Filmfest München gewinnt BMW als Partner</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 15:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Movie-News]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<div class="teleschau-image-container"><a href="/filmfest-munchen-gewinnt-bmw-als-partner/" title="Filmfest München gewinnt BMW als Partner"><a href="http://www.movie-magazin.de/filmfest-munchen-gewinnt-bmw-als-partner"><img src="http://www.movie-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/filmfest-m-nchen-gewinnt-bmw-als-partner-274849.jpg" title="Filmfest München gewinnt BMW als Partner" alt="Bild" class="teleschau-image" /></a></a>
<div class="copyright">&copy; Filmfest München</div>
</div>
<p>Einen knappen Monat vor der Eröffnung des 31. Münchner Filmfests (28. Juni bis 6. Juli) vermeldeten die Veranstalter eine neue Partnerschaft mit der BMW Group. Der Autokonzern werde nicht nur einen Shuttle-Service für die VIP-Gäste zur Verfügung stellen, sondern auch die Räumlichkeiten der BMW Welt zur Verleihung des CineMerit-Awards und des Förderpreises Neues Deutsches Kino. &#8220;Mit BMW können wir bereits auf eine lange gemeinsame Geschichte zurückblicken&#8221;, erklärt Filmfest-Leiterin Diana Iljine. &#8220;Mehr als 20 Jahre lang hat BMW das Festival mit seinem Engagement unterstützt. Um so mehr freue ich mich, dass uns die BMW Group jetzt wieder als starker Partner zur Seite steht&#8221;. Die Partnerschaft mit Audi, die noch im letzten Jahr bestand, dürfte damit wohl offiziell beendet sein. Nicht der einzige Umbruch in diesem Jahr: Zuvor wurden schon ein neuer Hauptsponsor &#8211; statt Tele 5 übernimmt nun Sky &#8211; und zwei neue Sonderreihen zu Serien und Games angekündigt. Das vollständige Programm des Filmfests wird am 10. Juni veröffentlicht.</p>
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		<title>Die wilde Zeit</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 14:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Movie-Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="teleschau-image-teaser-kritik"><a href="/die-wilde-zeit/" title="Die wilde Zeit"><img src="http://www.movie-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/die-wilde-zeit-274114.jpg" title="Die wilde Zeit" alt="Bild" class="teleschau-image-kritik" /></a></div>Olivier Assayas setzt der "Wilden Zeit" seiner Jugend in einem autobiografisch geprägten Film ein sehr sinnliches Kinodenkmal.<br /><br />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="teleschau-image-container"><a href="/die-wilde-zeit/" title="Die wilde Zeit"><a href="http://www.movie-magazin.de/die-wilde-zeit"><img src="http://www.movie-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/die-wilde-zeit-274114.jpg" title="Die wilde Zeit" alt="Bild" class="teleschau-image-kritik" /></a></a>
<div class="copyright">&copy; NFP</div>
</div>
<p>Wild und hektisch, mit großer Unmittelbarkeit ist die Kamera dabei: bei Straßenschlachten und Protestaktionen, bei revolutionären Träumereien und politischen Grundsatzdiskussionen, aber auch bei Schäferstündchen, Drogenpartys und künstlerischer Verwirklichung. Gilles (Clément Métayer) ist immer mittendrin, aber nie wirklich dabei. Er hastet Anfang der 70er-Jahre durch ein Leben voller Fragezeichen. Revolution? Oder doch die Kunst? Vielleicht sogar die Liebe, und wenn ja: Laure oder Christine? &#8211; Regisseur und Autor Olivier Assayas (&#8220;Carlos &#8211; Der Schakal&#8221;) begleitet den Gymnasiasten durch &#8220;Die wilde Zeit&#8221; &#8211; jene prägende Jahre, in denen sich Ideale und Ideen den ersten Prüfungen der Wirklichkeit stellen müssen.</p>
<p>Es sind kleine Vignetten der großen Unsicherheiten, die Olivier Assayas in seinem autobiografisch geprägten Film mit einem wehmütigen Blick in die Vergangenheit zeichnet. Alles kann, nichts muss, und vieles wird nicht passieren. Große Träume werden von der Lebenswirklichkeit eingeholt. Gilles lässt sich in Paris durch die frühen 70-er treiben.</p>
<p>Als aktiver Teil einer politischen Jugendbewegung ist er bei einer brutalen Straßenschlacht dabei und initiiert eine aufsehenerregende Protestaktion an seiner Schule. Er flieht nach einem beinahe tödlichen Zwischenfall in den Sommerferien mit Gleichgesinnten nach Italien. Doch die revolutionäre Gruppe ist ihm kein Zuhause. Und mit den Frauen ist es auch nicht so einfach. Gilles ist hin- und hergerissen &#8211; zwischen Laure (Carole Combes), die in ihrem Freiheitstraum gefangen ist, und Christine (Lola Créton), die in ihren politischen Dogmen auch nicht frei ist. Was ihm bleibt, sind die Kunst und die langsam reifende Erkenntnis, dass Selbstverwirklichung immer individuell ist.</p>
<p>Im Kern ist &#8220;Die wilde Zeit&#8221; ein Film über das Suchen und die Schwierigkeit des Findens. &#8220;Ich war in Italien, ich kam zurück. Und das Leben hat sich nicht verändert&#8221;, bringt es Gilles wunderbar einfach auf den Punkt. Mit 17 muss man rebellieren, das liegt in der Natur der Jugend. Und das ist genau richtig. Aber man darf sich nicht zum Gefangenen der eigenen Ideale machen: Gilles muss sich schmerzhaft davon emanzipieren, auch wenn er dann nirgendwo dazugehört. Aber er kann seinen eigenen Weg gehen.</p>
<p>Assayas erklärt wenig, aber er vermittelt ein Lebensgefühl: Dezentral erzählt, setzt der Franzose in seinem Film immer wieder neue Fokuspunkte, aus denen ein leidenschaftliches Kaleidoskop von sanfter Schwermut entsteht. &#8220;Die wilde Zeit&#8221; ist vor allem ein berauschendes Filmerlebnis, die sinnlich fotografierte Reise in eine Zeit der inneren Unruhe, von der die Jugend stets getrieben sein muss. Auch wenn man sich das heute kaum noch vorstellen kann.</p>
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		<title>Hat Francis Ford Coppola große Pläne?</title>
		<link>http://www.movie-magazin.de/hat-francis-ford-coppola-grose-plane</link>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 09:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Movie-News]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="teleschau-image-teaser"><a href="/hat-francis-ford-coppola-grose-plane/" title="Hat Francis Ford Coppola große Pläne?"><img src="http://www.movie-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/hat-francis-ford-coppola-gro-e-pl-ne-274763.jpg" title="Hat Francis Ford Coppola große Pläne?" alt="Bild" class="teleschau-image" /></a></div>Die Mafia-Saga "Der Pate" (1972 bis 1990) machte ihn weltberühmt und zu einem der einflussreichsten US-Filmemacher. Doch zuletzt widmete  ...<br /><br />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="teleschau-image-container"><a href="/hat-francis-ford-coppola-grose-plane/" title="Hat Francis Ford Coppola große Pläne?"><a href="http://www.movie-magazin.de/hat-francis-ford-coppola-grose-plane"><img src="http://www.movie-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/hat-francis-ford-coppola-gro-e-pl-ne-274763.jpg" title="Hat Francis Ford Coppola große Pläne?" alt="Bild" class="teleschau-image" /></a></a>
<div class="copyright">&copy; Paramount</div>
</div>
<p>Die Mafia-Saga &#8220;Der Pate&#8221; (1972 bis 1990) machte ihn weltberühmt und zu einem der einflussreichsten US-Filmemacher. Doch zuletzt widmete sich Kult-Regisseur Francis Ford Coppola verstärkt Independent-Filmen wie dem Horror-Streifen &#8220;Twixt&#8221; (2011). Nun plant er 15 Jahre nach seinem letzten großen Projekt &#8220;Der Regenmacher&#8221; (1997) die Umsetzung eines italo-amerikanischen Familiendramas, das zwischen 1930 und 1960 spielen soll. Derzeit arbeitet Coppola am Drehbuch, das den Fokus auf das Erwachsenwerden zweier Teenager legt. Möglicherweise kommt also wieder Großes auf das Kinopublikum zu. Bislang hat sich allerdings noch kein Studio gefunden, das den Film finanziert oder die Distribution übernimmt.</p>
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		<title>Todd Haynes inszeniert &#8220;Carol&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 09:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div class="teleschau-image-teaser"><a href="/todd-haynes-inszeniert-carol/" title="Todd Haynes inszeniert &#34;Carol&#34;"><img src="http://www.movie-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/todd-haynes-inszeniert-carol-274760.jpg" alt="Bild" class="teleschau-image" /></a></div>Sein Bob-Dylan-Biopic "I'm Not There" (2007) begeisterte die Kritiker. Nun übernimmt Todd Haynes die Regie bei der Literaturverfilmung "Carol",  ...<br /><br />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="teleschau-image-container"><a href="/todd-haynes-inszeniert-carol/" title="Todd Haynes inszeniert &quot;Carol&quot;"><a href="http://www.movie-magazin.de/todd-haynes-inszeniert-carol"><img src="http://www.movie-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/todd-haynes-inszeniert-carol-274760.jpg" alt="Bild" class="teleschau-image" /></a></a>
<div class="copyright">&copy; Tobis Film</div>
</div>
<p>Sein Bob-Dylan-Biopic &#8220;I&#8217;m Not There&#8221; (2007) begeisterte die Kritiker. Nun übernimmt Todd Haynes die Regie bei der Literaturverfilmung &#8220;Carol&#8221;, die auf der Erzählung &#8220;The Price of Salt&#8221; von Patricia Highsmith basiert. Ursprünglich sollte John Crowley (&#8220;Boy A&#8221;) den Film mit Mia Wasikowska (&#8220;Stoker&#8221;) und Cate Blanchett, die für ihre Dylan-Darbietung in &#8220;I&#8217;m Not There&#8221; für einen Oscar nominiert wurde, in den Hauptrollen inszenieren. Die Story dreht sich um die komplizierte Beziehung zweier Frauen im New York der 50er-Jahre. Wasikowska spielt eine Verkäuferin, die von einem besseren Leben träumt, Blanchett eine wohlhabende, aber frustrierte Hausfrau, die aus ihrer lieblosen Ehe ausbrechen will und fürchtet, dadurch ihre Tochter zu verlieren. Noch ist nicht klar, wann die Dreharbeiten beginnen.</p>
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		<title>Die Lebenden</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 19:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Movie-Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="teleschau-image-teaser-kritik"><a href="/die-lebenden/" title="Die Lebenden"><img src="http://www.movie-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/die-lebenden-274300.jpg" title="Die Lebenden" alt="Bild" class="teleschau-image-kritik" /></a></div>Autobiografisch inspirierte Zeitreise in die Vergangenheit. Die ganze Wahrheit über einen Siebenbürger Nazi-Großvater kommt ans Licht.<br /><br />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="teleschau-image-container"><a href="/die-lebenden/" title="Die Lebenden"><a href="http://www.movie-magazin.de/die-lebenden"><img src="http://www.movie-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/die-lebenden-274300.jpg" title="Die Lebenden" alt="Bild" class="teleschau-image-kritik" /></a></a>
<div class="copyright">&copy; Real Fiction</div>
</div>
<p>Das ist nun doch ein merkwürdiges Backwerk, das die renommierte, 1970 in Wien geborene Regisseurin Barbara Albert (&#8220;Nordrand&#8221;, &#8220;Das Fräulein&#8221;) da aus der Röhre gezogen hat. Es geht einmal mehr um nichts weniger als die Schuld deutscher Täter in der Vergangenheit, rundum: den Holocaust. Barbara Alberts Autorenfilm ist &#8220;autobiografisch inspiriert&#8221;, wie sie wissen lässt. Wie ihre Familie stammt auch die Familie im Film aus Siebenbürgen, einer Gegend mit problematischer Historie, gerade während des Zweiten Weltkriegs. Das Drama &#8220;Die Lebenden&#8221;, das die Recherchereise einer jungen Frau zu den Wurzeln ihrer Familie beschreibt, setzt ans Ende &#8211; nach dem Verstehen &#8211; das Verzeihen.</p>
<p>Es gibt viel Herzweh und Herzgebrechen. Eine junge Frau namens Sita (Anna Fischer) besucht den Großvater (Hanns Schuschnig) in Wien anlässlich dessen 95. Geburtstags. Den Herzinfarkt des Alten braucht der Film, weil er der Protagonistin einen Anlass gibt, unter Zeitdruck im Wiener Archiv nach der Vergangenheit des Großvaters zu graben &#8211; hat sie doch Bilder von ihm in SS-Uniform gesehen. Es könnte ihre letztmögliche Gelegenheit sein, die Wahrheit zu finden. Ein durchaus aktuelles Thema: Nun sterben bald die letzten Täter, kurz zuvor werden überraschende persönliche Wahrheiten aufgedeckt.</p>
<p>Wenn man einmal davon absieht, dass jede Dokumentation dem Thema zuträglicher gewesen wäre und ein Halt auf halber Strecke zwischen Dokumentarfilm und Fiktion zu einer verwirrenden, auch nivellierenden Mischform führen muss, werden hier doch immerhin zwei Themen mit Nachdruck behandelt: Warum haben wir nie wirklich nach der Vergangenheit gefragt? Und: Wie konnte einer, der als SS-Mann KZ-Wärter in Auschwitz war, all die Jahre so unbeschwert inmitten der eigenen Familie leben?</p>
<p>Bis die politischen Umstände in Siebenbürgen und etwa die unmerklich entstandene &#8220;Gewohnheit&#8221; als Begründung für die Verfehlungen herbeigezogen werden, aber auch die Aufspaltung einer Persönlichkeit zur Sprache kommt, geht Barbara Albert weite Wege. In der Absicht, ihre Geschichte modern und aus heutiger Sicht zu erzählen, führt sie den Zuschauer vom Ausgangspunkt Berlin, wo die Protagonistin in einer Casting-Firma arbeitet, über Wien nach Warschau und Auschwitz, in Archive und Ausstellungen über die Greuel der Vergangenheit. Dieses zeitgeschichtliche Roadmovie, wenn man es so nennen darf, ist obendrein mit persönlichen Freundschaften und Liebesgeschichten angereichert &#8211; ein israelischer Fotograf (Itay Tiran) schärft den Blick für die Problematik, eine amerikanisch-jüdische Aktivistin (Daniela Sea) öffnet Wege. Letztere wird sich zu Sitas Leidwesen ausgerechnet in den Fotografen verlieben.</p>
<p>Das alles führt naturgemäß weit vom Wege ab, von der Geschichte einer fortdauernden Verdrängung, lenkt eher vom Schweigen des Großvaters und der Komplizenschaft von Sitas Vater ab, dem das intakte Familienleben wichtiger war. August Zirner glaubt man in seiner Sanftheit den schützenden Part. Wie eine Bombe fällt in dieses Gespinst aus familiärem Verdrängen jedoch jenes Video-Interview hinein, das ein Schriftsteller-Onkel (Winfried Glatzeder) bereits vor Jahren mit Sitas Großvater führte. Es ist ein Bekenntnis unter Tränen. Vom Schauspieler Hanns Schuschnig wird es so wahr und überzeugend vorgetragen, dass es alles andere vergessen lässt. Die Wahrheit ist eben nicht teilbar, das Ich der Gegenwart kann kein ganz Anderer gewesen sein.</p>
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		<title>Playoff</title>
		<link>http://www.movie-magazin.de/playoff</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 13:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Movie-Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="teleschau-image-teaser-kritik"><a href="/playoff/" title="Playoff"><img src="http://www.movie-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/playoff-274302.jpg" title="Playoff" alt="Bild" class="teleschau-image-kritik" /></a></div>Vater, wo bist du? 30 Jahre nach dem Holocaust spürt ein israelischer Basketballtrainer in der Mainmetropole Frankfurt seiner tragischen Familiengeschichte nach.<br /><br />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="teleschau-image-container"><a href="/playoff/" title="Playoff"><a href="http://www.movie-magazin.de/playoff"><img src="http://www.movie-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/playoff-274302.jpg" title="Playoff" alt="Bild" class="teleschau-image-kritik" /></a></a>
<div class="copyright">&copy; Wild Bunch Germany</div>
</div>
<p>Beim Sport lernen sich Menschen kennen, ob sie wollen oder nicht. Manche schließen dabei Freundschaften, andere Feindschaften, Zuschauer inklusive. Für einen wunderbaren Film darüber fehlte es Eran Riklis bei &#8220;Playoff&#8221; an Disziplin. Die Entdeckung, die ein jüdischer Mannschaftsbetreuer während eines Engagements in Deutschland macht, büßt durch die Probleme anderer Leute zu viel von ihrer erschütternden Wirkung ein. Charakterdarsteller Danny Huston rettet aber über die Zeit.</p>
<p>Huston verkörpert den renommierten israelischen Coach Max Stoller, der dem legendären Basketballtrainer Ralph Klein nachempfunden wurde. Als der Holocaust-Überlebende Stoller in seiner Heimatstadt Frankfurt am Main im Jahre 1982 die bundesdeutsche Basketball-Nationalmannschaft trainieren soll, ist er für seine Landsleute und sogar seine Familie ein Verräter. Doch auch das Verhältnis zu den deutschen Spielern ist gespannt, besonders zu Thomas (Max Riemelt, derzeit auch in &#8220;Freier Fall&#8221; zu sehen), dem Kapitän. Indes durchstreift Stoller ruhelos die Stadt, geplagt von dem Glauben, für das spurlose Verschwinden seines Vaters in der Nazizeit verantwortlich zu sein. Dabei lernt er die Türkin Deniz (Amira Casar) kennen, die mit ihrer pubertierenden Tochter Sema (Selena Savas) in der ehemaligen Wohnung der Stollers lebt.</p>
<p>Vergangenheitsverarbeitung als pulsierendes Sportdrama durfte man von &#8220;Playoff&#8221; erwarten, mit Gegensätzen und antisemitischen Unterströmungen, die unter Schweiß und gegebenenfalls Tränen in Verständigung und neue Gemeinsamkeit umgeformt werden. Die Voraussetzungen dafür sind bestens, immerhin verfügt Regisseurs Eran Riklis bereits über Erfahrung mit Sport im Film. Handelte doch sein international gefeiertes Polit-Drama &#8220;In der Schusslinie&#8221; von fußballbegeisterten Antagonisten im israelisch-palästinensischen Konflikt.</p>
<p>Doch die Basketball-Szenen in &#8220;Playoff&#8221; sind plump und steif realisiert. Und leider gerät auch das Ansinnen, das Rätsel um Stollers Vater zu lösen, in den Hintergrund, wenn Stoller für Thomas eine Art Vaterersatz sein muss und Deniz bei der Suche nach ihrem Mann unterstützt. Vielleicht hat Riklis mit seinen erfolgreichen, hintergründigen Filmen &#8220;Die syrische Verlobte&#8221; und &#8220;Lemon Tree&#8221; einen derart differenzierten Blick entwickelt, dass sich jedes Leid gleich in einem anderen spiegeln muss: dass die Ausgrenzung der Juden während des Dritten Reichs in der Ächtung von Deniz durch andere Türken und die ihrer Tochter durch deutsche Mitschüler ihr Echo finden soll.</p>
<p>Dabei zeigt die magisch vom Hauptdarsteller angezogene Kamera, worauf auch inhaltlich die Konzentration hätte liegen sollen: Auf den Geheimnissen des Kette rauchenden und traumatisierten Lebemannes Max Stoller. Danny Huston (zuletzt in &#8220;Hitchcock&#8221; zu sehen) verleiht ihm sinnliche Gegenwart, an der man sich nicht satt sehen kann. Hochverdient wurde er beim Filmfestival von Montréal für diese Rolle ausgezeichnet. Mit Huston als Stoller punktet &#8220;Playoff&#8221; in einem eigentlich verlorenen Spiel.</p>
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		<title>The Big Wedding</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 17:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Movie-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[TopTeaser]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="teleschau-image-teaser-kritik"><a href="/the-big-wedding/" title="The Big Wedding"><img src="http://www.movie-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/the-big-wedding-274298.jpg" title="The Big Wedding" alt="Bild" class="teleschau-image-kritik" /></a></div>Viele Stars machen noch keine gute Komödie: "The Big Wedding" ist der Beweis.<br /><br />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="teleschau-image-container"><a href="/the-big-wedding/" title="The Big Wedding"><a href="http://www.movie-magazin.de/the-big-wedding"><img src="http://www.movie-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/the-big-wedding-274298.jpg" title="The Big Wedding" alt="Bild" class="teleschau-image-kritik" /></a></a>
<div class="copyright">&copy; 2013 Concorde Filmverleih GmbH</div>
</div>
<p>&#8220;Wenn es ums Heiraten geht&#8221;, behauptet Justin Zackham, &#8220;tun die Leute verrückte Sachen, die sie zu jedem anderen Zeitpunkt in ihrem Leben für absurd halten würden.&#8221; Er selbst sei während seiner anderthalbjährigen Hochzeitsvorbereitungen &#8220;durch die Hölle gegangen&#8221;. War es für den Regisseur also eine therapeutische Maßnahme, sich in seiner nächsten Komödie ausgerechnet dem Thema Heiraten zu widmen? Oder ist &#8220;The Big Wedding&#8221; eher als Abrechnung zu verstehen, wenn nicht sogar als Warnung? Gewarnt sei jedenfalls das Publikum &#8211; allerdings mehr vor der oberflächlichen Inszenierung der stargespickten Komödie als vor dem Gang zum Altar.</p>
<p>Die Hochzeit von Alejandro (Ben Barnes) und Missy (Amanda Seyfried) steht kurz bevor &#8211; und zur großen Feier ist neben Alejandros amerikanischer Adoptivfamilie auch dessen leibliche Mutter (Patricia Rae) aus Kolumbien eingeladen. Und weil die von Alejandro stets im Glauben gelassen wurde, ihr Sohn sei in einer intakten, katholischen Vorzeigefamilie aufgewachsen, überrascht der Bräutigam seine Zieheltern mit einer ungewöhnlichen Bitte: Während der Feierlichkeiten sollen Don (Robert De Niro) und Ellie (Diane Keaton), glücklich geschieden seit zehn Jahren, doch vorübergehend bitte wieder Ehepaar spielen. Nicht nur Bebe (Susan Sarandon), die erfrischenderweise gar nicht böse Stiefmutter der Familie, ist von dieser Idee alles andere als begeistert. </p>
<p>Als der Schweizer Jean-Stéphane Bron jene Geschichte 2005 in seiner Komödie &#8220;Wie eine richtige Familie&#8221; erzählte, wirkte er in Bezug auf die Aussage, die sein Film haben sollte, nur ein wenig unsicher. Nachahmer Justin Zackham scheint hingegen völlig ahnungslos: Will er nun das klassische Familienbild persiflieren und ein modernes propagieren? Sind religiöse Differenzen oder gar rassistische Vorurteile der Knackpunkt? Oder geht es tatsächlich ums Heiraten und den damit verbundenen Wahnsinn? Statt die Motive und Meinungen der Charaktere herauszuarbeiten, die direkt an der Charade beteiligt sind, verzettelt sich Zackham lieber mit verzichtbaren Nebenhandlungen und -figuren, die das Ansinnen, das der Film vielleicht einmal hatte, völlig verschwimmen lassen. </p>
<p>Dabei scheinen ihm Nebencharaktere wie Alejandros Adoptivbruder Jared (Topher Grace) oder Alejandros ebenfalls angereiste leibliche Schwester Nuria (Ana Ayora) noch nicht einmal sonderlich am Herzen zu liegen: Sie werden von wichtigeren Figuren nur flüchtig charakterisiert und dürfen sich dann den Rest des Films lang komplett gegensätzlich zu jener dürftigen Personenbeschreibung verhalten. Was dem Publikum womöglich ganz entginge, wenn Zackham nicht auf diesem plumpen Wege versuchen würde, dem Film noch eine Art Sexappeal zu verleihen, die eher der &#8220;American Pie&#8221;-Reihe als einem Ensemblefilm mit Diane Keaton, Robert De Niro, Susan Sarandon und auch noch Robin Williams gestanden hätte.</p>
<p>Wie also konnte Justin Zackham so viele Stars für seine Komödie gewinnen? Vermutlich spielte ihm in die Karten, dass Rob Reiner aus seinem Drehbuch zu &#8220;Das Beste kommt zum Schluss&#8221; einen ganz ordentlichen Film mit Jack Nicholson und Morgan Freeman machte. Mit großer Wahrscheinlichkeit las sich auch das Skript zu &#8220;The Big Wedding&#8221; witziger, als die Komödie letztlich geraten ist. Spitzen und Pointen sind in den Dialogen nämlich durchaus rauszuhören &#8211; Zackham versteht nur nicht, sie effektvoll zu inszenieren. Und das ist eigentlich der größte Vorwurf, den man dem NYU-Film-School-Absolventen machen kann: Es wäre verzeihlich, dass seiner Komödie sowohl der Mehrwert als auch ein aufrichtiges Interesse an den Figuren fehlt. Wenn sie eben lustig genug wäre, davon abzulenken.</p>
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		<title>Zac Efron entdeckt den Thriller für sich</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 17:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Movie-News]]></category>
		<category><![CDATA[TopTeaser]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="teleschau-image-teaser"><a href="/zac-efron-entdeckt-den-thriller-fur-sich/" title="Zac Efron entdeckt den Thriller für sich"><img src="http://www.movie-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/zac-efron-entdeckt-den-thriller-f-r-sich-274704.jpg" title="Zac Efron entdeckt den Thriller für sich" alt="Bild" class="teleschau-image" /></a></div>Plant da jemand einen Image-Wechsel? Zac Efron ("The Lucky One - Für immer der Deine"), bislang eher in Komödien und Dramen beheimatet, dreht  ...<br /><br />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="teleschau-image-container"><a href="/zac-efron-entdeckt-den-thriller-fur-sich/" title="Zac Efron entdeckt den Thriller für sich"><a href="http://www.movie-magazin.de/zac-efron-entdeckt-den-thriller-fur-sich"><img src="http://www.movie-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/zac-efron-entdeckt-den-thriller-f-r-sich-274704.jpg" title="Zac Efron entdeckt den Thriller für sich" alt="Bild" class="teleschau-image" /></a></a>
<div class="copyright">&copy; Warner</div>
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<p>Plant da jemand einen Image-Wechsel? Zac Efron (&#8220;The Lucky One &#8211; Für immer der Deine&#8221;), bislang eher in Komödien und Dramen beheimatet, dreht demnächst den Thriller &#8220;Narc&#8221;, in dem er einen College-Studenten spielt, der von der Polizei als Undercover-Schnüffler rekrutiert wird. Dank dieses Arrangements muss der Kopf einer Studentenverbindung nicht wegen eines Drogenvergehens ins Gefängnis. Fortan führt er ein Doppelleben und trägt dazu bei, Kriminelle dingfest zu machen. Die Story soll insgesamt ein wenig an den Thriller &#8220;Donnie Brasco&#8221; (1997) mit Johnny Depp und Al Pacino in den Hauptrollen erinnern. Wer bei &#8220;Narc&#8221; Regie führt und wann die Dreharbeiten beginnen, ist noch nicht bekannt. Der Film ist nicht der einzige Thriller mit Efrons Beteiligung: An der Seite von Amber Heard steht er demnächst für &#8220;Autobahn&#8221; vor der Kamera.</p>
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		<title>To The Wonder</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 16:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Movie-Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="teleschau-image-teaser-kritik"><a href="/to-the-wonder/" title="To The Wonder"><img src="http://www.movie-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/to-the-wonder-274297.jpg" title="To The Wonder" alt="Bild" class="teleschau-image-kritik" /></a></div>Meisterregisseur Terrence Malick ("Tree of Life") bewegt sich mit seinem visuellen Gedicht zwischen innovativem Formwillen und verkappter Autobiografie.<br /><br />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="teleschau-image-container"><a href="/to-the-wonder/" title="To The Wonder"><a href="http://www.movie-magazin.de/to-the-wonder"><img src="http://www.movie-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/to-the-wonder-274297.jpg" title="To The Wonder" alt="Bild" class="teleschau-image-kritik" /></a></a>
<div class="copyright">&copy; Studiocanal</div>
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<p>Das fragile Band zwischen der temperamentvollen Französin Marina (Olga Kurylenko) und dem introvertierten Amerikaner Neil (Ben Affleck) lässt sich in dem romantischen Drama &#8220;To The Wonder&#8221; nur schwer festigen. Ihre erste Trauung findet im Schnellverfahren im überfüllten, lärmenden Saal eines Standesamtes irgendwo in Oklahoma statt, mit Strafgefangenen in Handschellen als Trauzeugen. Beim zweiten Mal stehen Marina und Neil mit dem Priester in einer leeren Kirche, sie in festlichem Weiß, er sehr ernst.</p>
<p>Eventuell sind diese Eheschließungen jedoch nur verstörende Mindgames. Denn der realistische Look des Films trügt. Eher poetisch lotet &#8220;To The Wonder&#8221; die verwirrten Gefühle dreier Menschen aus, die mühsam körperliche Anziehung in dauerhafte Bindung verwandeln wollen. Neil und Marina stehen im Mittelpunkt. Bei einem Ausflug zu der Abtei von Mont Saint-Michel, in Frankreich für ihre Wunder bekannt, haben sie sich ineinander verliebt. Marina zieht daraufhin mit ihrer kleinen Tochter Tatiana (Tatiana Chiline) von Paris nach Oklahoma, wo Neil für die Umweltbehörde Verschmutzungen infolge der Erdölförderung untersucht. Stürmische Leidenschaft weicht bald Irritation und Entfremdung. Erst recht, als Neil eine Jugendfreundin, die attraktive Rancherin Jane (Rachel McAdams, &#8220;Passion&#8221;), wiedertrifft.</p>
<p>Der hier hünenhaft und fast griesgrämig auftretende Ben Affleck, für &#8220;Argo&#8221; mit dem Produzentenoscar prämiert, dient vermutlich als Alter Ego des Regisseurs. Denn offenkundig arbeitet Terrence Malick in &#8220;To the Wonder&#8221; seine kompliziert verlaufene Beziehung zu einer Französin auf. Zumal Malick dabei keine rühmliche Figur gemacht haben soll, dürfte die bisweilen mit einer Ode verglichene, edle Form des Films auch Schutzpanzer sein.</p>
<p>Malick-Fans hingegen werden lieber von einer Weiterentwicklung seiner Kunst sprechen. Zwischen Amerika und Frankreich, zwischen romanischem Sakralbau und auf der Prärie weidenden Büffeln entspinnt sich ein assoziatives visuelles Gedicht, immer mit den Akteuren im Fokus und unterlegt von ihren hypnotisierenden Stimmen. Nach dem vergleichsweise geradlinigen &#8220;Goldene Palme&#8221;-Gewinner &#8220;Tree of Life&#8221; huldigt Malicks jüngstes Werk ungehemmt dem Ausdruck reiner Empfindung. </p>
<p>Variierte Wiederholungen von Situationen und Stimmungen geben perfekt Malicks Vision von erotischer Liebe als ständigem Sichlösen und Neuverbinden wieder. Denn weder Himmel noch Erde geben Halt. In einer glanzvollen Nebenrolle hadert Oscarpreisträger Javier Bardem (&#8220;No Country For Old Men&#8221;) als vereinsamter Pater Quintana mit Gott, weil ihm die Kraft fehlt, seinen verelendeten Gemeindemitgliedern Trost zu spenden. </p>
<p>Arm dran ist auch das Land. Die Ölindustrie verseucht den Boden, die vielversprechende Weite Oklahomas entpuppt sich als Ödnis zwischen Einkaufszentren und Straßenkreuzungen. Solange das Titel gebende Wunder nicht eintritt, füllt Bond-Girl Olga Kurylenko (&#8220;James Bond 007 &#8211; Ein Quantum Trost&#8221;) als Marina die Leere der spirituellen und ökologischen Katastrophe mit der verzweifelten Energie ihres schier unerschöpflichen Tanzes. Mag sein, dass das kitschig bis nervig ist und Malick sich nicht ehrlich seinen privaten Verfehlungen stellt &#8211; &#8220;To The Wonder&#8221; beeindruckt dennoch als kühnes Stück Erzählkino.</p>
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