Ein Kino-Tipp für Kinder und ihre Eltern gleichermaßen: Der kleine Robby (Gustavs Vilsons) und seine Schwester Louisa (Zane Leimane) haben einen Plan: Sie wollen die Bank um eine Million erleichtern, um ihren Eltern zu helfen. Der Vater ist arbeitslos und kann den Kredit für die Wohnung nicht mehr abbezahlen. Der Bankdirektor (Karl Markovics) hat dafür wenig Verständnis und sieht es nicht als sein Problem, dass die Familie im Falle eines Wohnungsverkaufs auf der Straße sitzt. Also schleichen sich Robby und Louisa in einer Blechtonne an den finsteren Aufpassern vorbei in den Tresorraum und büxen mit dem Geld aus. Dabei ahnen sie nicht, dass auch der Bankdirektor das eine oder andere Geheimnis hütet und schon deshalb alles daran setzt, die beiden in die Finger zu bekommen. “Die kleinen Bankräuber” ist eine Parabel über Geben und Nehmen und Gerechtigkeit. Beim Münchener Kinderfilmfest erhielt der Film den Publikumspreis, der MDR Rundfunkrat zeichnete ihn mit dem Goldenen Spatz 2009 als bestes Vorschulprogramm aus. Ab 14. Oktober treiben “Die kleinen Bankräuber” in ausgewählten Kinos ihr Unwesen.











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