Cannes: Buhrufe für Netflix-Produktion „Okja“

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Ohne laute Buhrufe wären die Filmfestspiele von Cannes einfach nicht komplett: Diesmal traf es "Okja", das jüngsten Werk des koreanischen Regisseurs Bong Joon-ho. Mit der Qualität des Films hatte das jedoch ausnahmsweise nichts zu tun: Aufgrund einer technischen Panne wurden die ersten Szenen verzerrt gezeigt, was zu lauten Protesten des Publikums führte. Nach etwa 15 Minuten Pause wurde die Vorführung im richtigen Format neu begonnen und der Wettbewerbsbeitrag, in dem unter anderem Tilda Swinton mitspielt, am Ende mit Beifall quittiert. Die Festivalleitung entschuldigte sich inzwischen offiziell für die Panne.

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