„Ailos Reise“

"Ailos Reise"

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Nur noch vier wildlebende Rentierherden gibt es in Lappland. Der Mensch setzt den Tieren seit Jahren zu, nimmt ihnen den Lebensraum, während der Klimawandel ihnen die Nahrung raubt. Eine dieser Herden hat der Filmemacher Guillaume Maidatchevsky für seine Dokumentation "Ailos Reise" begleitet. Während eines Zeitraums von zwei Jahren, bei teils arktischen Temperaturen von minus 40 Grad, ist er den Tieren bei ihrer 500 Kilometer langen Wanderung durch den hohen Norden gefolgt.

Die Dokumentation erzählt vom kleinen Rentier Ailo, das sich schon von klein auf an die harten Bedingungen in der Wildnis Lapplands anpassen muss. Überall lauern Feinde: Wölfe, Polarfüchse - und natürlich der Mensch. Auf seine Mutter kann sich Ailo aber stets verlassen. Sie zeigt ihm, wie man in der Wildnis überlebt.

"Dieser Film führt uns in eine Welt, die verschwinden könnte, wenn nicht dringend etwas getan wird", sagt Regisseur Maidatchevsky. "Mir geht es immer darum, vor solchen Veränderungen zu warnen, wo immer auf der Welt ich auf solche magischen Orte stoße. Und Europas letzte Wildnis in Lappland ist ganz besonders vom Klimawandel bedroht."

Trailer


Filminfo

Filmbewertung keine Wertung
Filmname Ailos Reise
Starttermin 14.02.2019
Regisseur Guillaume Maidatchevsky
Genre Tierfilm
Schauspieler Anke Engelke
Schauspieler
Schauspieler
Entstehungszeitraum 2018
Land F / FIN / NOR
Freigabealter 0
Verleih Ascot Elite Filmverleih
Laufzeit 86 Min.
Originaltitel Ailo's Journey
3D nein

Weiterführende Links zum Film

Jasmin Herzog,
teleschau - der mediendienst

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